Traditioneller Weihnachtsbaumverkauf mit Hofbeizli am 14. und 21. Dezember

| Di, 10. Dez. 2013

BIEMBACH: Ab sofort sind heimische Tannenbäume im Neuhaus, Biembach, oder im Hofladen Haslimühle, Hasle b.B., erhältlich. Der traditionelle Weihnachtsbaumverkauf mit Hofbeizli findet am 14. und 21. Dez. 2013 (9.00 bis 16.00 Uhr) im Neuhaus statt. sim

Wenn sich unzählige Tannenbäume nicht nur im Wald, sondern auch vor dem Bauernhof Neuhaus in Biembach ein Stelldichein geben, dann steht Weihnachten vor der Tür. Auch dieses Jahr werden die neuen Pächter im Neuhaus, Madeleine und Mathias Grütter, die Tradition des Weihnachtsbaumverkaufs mit Hofbeizli weiterführen. Sie dürfen dabei wiederum auf die tatkräftige Mithilfe ihrer Vorgänger Annie und Ruedi Schneider sowie ihres Teams zählen.

Rund eine Million Weihnachtsbäume werden in der Schweiz jedes Jahr verkauft. Nur gerade 400 000 davon stammen aus heimischen Beständen. Dem – nicht zuletzt ökologisch – unsinnigen Trend mit importierten Ausland-Tannenbäumen wirken vielerorts Bauern aus der Region mit eigenem Bestand entgegen. Zu ihnen gehören auch Madeleine und Mathias Grütter vom Bauernhof Neuhaus in Biembach. Bei ihnen sind die Weihnachtsbäume, Deckäste und vieles mehr ab sofort von Montag bis Freitag, 9.00 bis 12.00 und 13.00 bis 18.00 Uhr, sowie samstags von 9.00 bis 16.00 Uhr erhältlich.

Etwa 1400 Nordmanntannen, Rottannli oder Blaufichten aus ihren eigenen Beständen werden derzeit geschlagen und finden danach den Weg in heimische Stuben. Hier werden sie – festlich geschmückt, geheimnisvoll glitzernd und mit Kerzen versehen – als Weihnachtsbäume unzählige Augen zum Leuchten und Herzen zum höher Schlagen bringen. Übrigens: Auch die etwa 105 Tannenbäume an den Strassenl­aternen zwischen Biembach und Rüegsau stammen aus den Beständen von Grütters.

Spezieller Weihnachtsbaumverkauf mit Hofbeizli
Mit dem speziellen Weihnachtsbaumverkauf mit Hofbeizli am 14. und 21. Dezember 2013, jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr, bieten Madeleine und Mathias Grütter allen Interessierten eine Oase in der Alltagshektik. «Bei uns darf man sich seinen Weihnachtsbaum in aller Ruhe aussuchen», betont Madeleine Grütter. Zudem werben Deko- und Deckäste oder Mistelzweige um die Gunst der Besucher/innen. Ergänzt wird das saisonale beziehungsweise regionale Angebot mit selbst gebackenen Weihnachtsgüetzi sowie Traubengelee, Holunder- und Heidelbeerkonfitüre aus der Grütterschen Küche.
Das vielfältige Angebot sowie die Weihnachtsbäume aus dem Neuhaus sind übrigens auch bei Christoph Stalder im Hofladen Haslemühle (beim Kreisel) in Hasle b.B. erhältlich. «Wir ziehen damit zusammen am gleichen Strick», verraten Mathias Grütter und Christoph Stalder schmunzelnd. Denn: «Nur im Miteinander gelingt es uns vielleicht, das Bewusstsein der Bevölkerung für unsere – und alle – regionalen Produkte zu fördern…»

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Vom Pflänzchen zum Tannenbaum
Rund zehn bis zwölf Jahre dauert es, bis aus einem Setzling ein «gestandener» Tannenbaum wird. Im Alter von zwei bis vier Jahren kommen die noch jungen, etwa 20 cm grossen Tannenbäumchen von der Gärtnerei auf den Bauernhof, wo sie weitere acht bis zehn Jahre weiterwachsen. Erst danach haben sie eine Grösse von etwa 1,50 m erreicht und sind in der richtigen Grösse für einen Weihnachtsbaum.

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