Sommernachtsträume: Abwechslungsreiches Programm
29.06.2011 Aktuell, Burgdorf, Kultur, GesellschaftDie Sommernachtsträume 2011 finden diesmal gleich zu Ferienbeginn vom 7. bis 9. Juli statt. Fast schon traditionell beginnt das kleine Festival mit einem stimmungsvollen Konzert in der Hofstatt. Zu Gast ist der belgische Musiker Didier Laloy, der als einer der aktivsten Vertreter der Renaissance des diatonischen Akkordeons in Europa gilt. Am Freitag steht ein Leckerbissen im Bereich des Figurentheaters auf dem Programm: Die Pantomimin Anne Klinge spielt Theater und dies buchstäblich mit Hand und Fuss. Sie kostümiert ihre Hände und Füsse mit kleinen Requisiten wie Bärten, Hüten, Mund und Augen und lässt sie so zu handelnden Figuren werden.
Freitag- und Samstagabend ist der wohl kleinste Zirkus der Welt an den Sommernachtsträumen zu Gast: der «Circo Ripopolo» aus Belgien. Mit viel Humor und Augenzwinkern lockt er die interessierten Besucherinnen und Besucher ins Minizelt. Eine Zirkusshow ohne Löwendressur und glitzernde Trikots, dafür aber mit Witz und Gespür fürs Kleine und Feine. Ein Geheimtipp sei die Band «Venetus Flos» aus Basel, so hiess es kürzlich im Radio nach der Ausstrahlung des Songs «Northpole». Das Trio bewegt sich musikalisch im weiten Feld des Elektropop, überzeugt mit seinen spannenden Eigenkompositionen und nicht zu vergessen mit der hinreissenden Stimme des Sängers Julien Zeno.
Am Samstag unterhält «Knäcke», ein irrlichterner Stummfilmer, das Marktpublikum mit seiner stummen Verfilmung des Wilhelm Tell. «Knäcke» reist aus Deutschland an, den Wilhelm Tell hat er bisher in der Schweiz noch nie verfilmt. Wo «Knäcke» für ein wenig Unordnung sorgt, bringt am Nachmittag «Bruno der Sandkastenmann» im Ententeich alles wieder in beste Ordnung. Das Kindertheaterstück dreht sich um den städtischen Angestellten Bruno, der es mit dem Aufräumen im Sandkasten nicht ganz so genau nimmt, wie man am Anfang meinen möchte…
Der Samstagabend wird bestimmt durch die inzwischen auf allen Bühnen der Welt tourende «Amsterdam Klezmer Band». Die siebenköpfige Band widmet sich dem experimentellen Klezmer und vermischt traditionelle Melodien mit osteuropäischen Einflüssen und Elementen aus Jazz. Trotz des Namens vermittelt die letzte Band am Samstagabend alles andere als Untergangsstimmung: Gordon Bell & The Sinking Ships ist ein Trio rund um den in Basel lebenden Schotten Gordon Bell. Die Band spielt stimmige Kostbarkeiten – manchmal mit einem Schuss Schwermut. Kurz: songwriting vom Feinsten.
Die Sommernachtsträume werden – auch schon fast eine Tradition – mit einem kleinen stillen Feuerwerk von Börni Rauch abgeschlossen. Sabine Käch\n
Freitag- und Samstagabend ist der wohl kleinste Zirkus der Welt an den Sommernachtsträumen zu Gast: der «Circo Ripopolo» aus Belgien. Mit viel Humor und Augenzwinkern lockt er die interessierten Besucherinnen und Besucher ins Minizelt. Eine Zirkusshow ohne Löwendressur und glitzernde Trikots, dafür aber mit Witz und Gespür fürs Kleine und Feine. Ein Geheimtipp sei die Band «Venetus Flos» aus Basel, so hiess es kürzlich im Radio nach der Ausstrahlung des Songs «Northpole». Das Trio bewegt sich musikalisch im weiten Feld des Elektropop, überzeugt mit seinen spannenden Eigenkompositionen und nicht zu vergessen mit der hinreissenden Stimme des Sängers Julien Zeno.
Am Samstag unterhält «Knäcke», ein irrlichterner Stummfilmer, das Marktpublikum mit seiner stummen Verfilmung des Wilhelm Tell. «Knäcke» reist aus Deutschland an, den Wilhelm Tell hat er bisher in der Schweiz noch nie verfilmt. Wo «Knäcke» für ein wenig Unordnung sorgt, bringt am Nachmittag «Bruno der Sandkastenmann» im Ententeich alles wieder in beste Ordnung. Das Kindertheaterstück dreht sich um den städtischen Angestellten Bruno, der es mit dem Aufräumen im Sandkasten nicht ganz so genau nimmt, wie man am Anfang meinen möchte…
Der Samstagabend wird bestimmt durch die inzwischen auf allen Bühnen der Welt tourende «Amsterdam Klezmer Band». Die siebenköpfige Band widmet sich dem experimentellen Klezmer und vermischt traditionelle Melodien mit osteuropäischen Einflüssen und Elementen aus Jazz. Trotz des Namens vermittelt die letzte Band am Samstagabend alles andere als Untergangsstimmung: Gordon Bell & The Sinking Ships ist ein Trio rund um den in Basel lebenden Schotten Gordon Bell. Die Band spielt stimmige Kostbarkeiten – manchmal mit einem Schuss Schwermut. Kurz: songwriting vom Feinsten.
Die Sommernachtsträume werden – auch schon fast eine Tradition – mit einem kleinen stillen Feuerwerk von Börni Rauch abgeschlossen. Sabine Käch\n

