«Meine Kundschaft ist meine Familie»

  16.11.2014 Aktuell, Burgdorf, Gesellschaft

Das gepflegte Aussehen gilt gut sichtbar auch für die alterslos erscheinende Dame mit den blonden Locken, als sie in ihrem gepflegten Studio Platz nimmt.

«Der Erfolg im Beruf kommt sicher auch durch ein bekanntes, weltweit einzigartiges, biologisches Pflegeprodukt, das für jede Hautart, jeden Hauttyp geeignet ist, sei es für Frau oder Mann, jung oder alt», führt Susy Muhr aus.

«Meinen anhaltenden Erfolg im Berufsleben führe ich auf meine pausenlosen erstklassigen Weiterbildungen im In- und Ausland zurück.» Sie investiert viel Zeit und Geld in diese Aktivitäten, der Erfolg gibt ihr recht und ihre Kundschaft weiss das zu schätzen.

Sie spricht von den phantastischen Erfahrungen bezüglich neuer Behandlungen, Techniken, die sie bei diesen Fortbildungen machen kann: «Dieses neue Know-how ist einfach unerlässlich, wenn man immer auf dem neuesten Stand bleiben will. Es ist eine riesige Palette von Anwendungsmöglichkeiten, die ich Jahr für Jahr dank dieser Weiterbildungen meiner Kundschaft offerieren kann.» Im Oktober 2014 verbrachte sie wieder drei Tage an einem solchen Anlass in Berlin.

Meine Passion, mein Leben
«Mein Kosmetiksalon ist meine Passion, mein Leben. Meine Stammkundschaft hält mir seit Jahrzehnten die Treue; die älteste Dame ist 89 Jahre, der älteste Herr 87 Jahre alt. Es macht grosse Freude, eine Kundschaft jeden Alters zu verwöhnen».

Daneben tritt immer wieder Laufkundschaft durch die Türe an der Mühlegasse und wird nicht selten auch zur Stammkundschaft. «Neu ist, dass Damen und Herren über den Mittag in den Salon kommen und sich eine ‹Verschönerung› gönnen.» In Zürich lassen sich die Damen über Mittag Botox spritzen – was bei ihr nicht möglich ist –, aber «bei mir kann man sich in der Mittagspause effektvoll verschönern lassen».

Ihre Geschäftszeiten legt sie nicht starr fest, «die bestimmen meine Kunden». Neue Kundschaft ist ihr immer willkommen. Daneben ist Susy Muhr offen für auswärtige Aufträge: «2014 konnte ich an zwei grossen Hochzeiten jeweils die Braut und einen Teil der weiblichen Gäste verschönern», gerät sie ins Schwärmen. «Typengerecht, entsprechend der Frisur, dem Alter, dem Kleid usw. Sogar das Grosi
liess sich herrichten.» Die eine Hochzeit fand im Berner Münster mit Feier im «Jungfrau-Viktoria» in Interlaken, die andere im «Palace» in Montreux statt.

Gerti Binz


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