150 Gäste feierten an Hubis Party

| Do, 06. Nov. 2014

OBERBURG: Sie erfreut sich jeweils grosser Beliebtheit, die traditionelle Party der Garage Hofmann in Oberburg. Auch dieses Jahr gaben sich Freunde, Bekannte, Kunden und Jodelfreunde ein Stelldichein und feierten mit Hubi und Beatrice Hofmann. red

Sie kommen in Scharen, die Freunde, Bekannten, Kunden, Kollegen und Jodlerfreunde samt Anhang, als Hubert (Hubi) Hofmann Ende Oktober zur traditionellen Party einlädt. Dicht gedrängt an herbstlich geschmückten Festtischen und -bänken sitzt die rund 150-köpfige Gästeschar von nah und fern in der leer geräumten Ausstellungshalle der Garage Hofmann AG, als Gastgeber Hubert Hofmann zum Mikrofon greift und die Anwesenden begrüsst.

PR mit Ambiente
Ein wenig Werbung in eigener Sache, dann stellt er seine 15 Mitarbeitenden sowie, als guten Geist des Unternehmens, seine Ehegattin Beatrice vor, wobei praktisch alle Anwesenden einander mehr oder weniger gut kennen. «Die jährlichen Einladungen sind mein Dank an mein Mitarbeiter-Team, an Beatrice sowie an meine Kunden von nah und fern», führt er aus. «Ihre Rückmeldungen erlauben es uns, noch besser zu werden, damit Sie unsere Garage dann hoffentlich weiterempfehlen», wünscht sich der Gastgeber. Bei dieser Gelegenheit fügt er an, dass die neuen Automodelle ab sofort besichtigt werden können.

Hofmann stellt die während der Party im Einsatz stehenden Mitglieder des Jodlerklubs Oberburg vor, bei dem er selber seit zwölf Jahren mitwirkt. «Ich hätte nie gedacht, dass mir das zusagt; noch weniger, dass mich der Klub überhaupt behält», scherzt er. Einmal mehr braucht es an Hubis jährlich stattfindender Party keine lange Anlaufzeit, um in Stimmung zu kommen. Getränke für den Apéro sind ausreichend vorhanden. Schon bald lassen sich die ersten Hungrigen am Buffet Risotto mit Pilzen schöpfen, das jeder am üppigen Salatbuffet nach eigener Wahl ergänzt.

Wahre Lachsalven
Etwas später betritt Komiker Sumi, ein «Unikum aus dem Berner Oberland», die Halle und reisst mit seinen träfen Sprüchen und Lumpenliedern die Anwesenden zu Lachsalven hin. Es fliessen Tränen, und hin und wieder schnappen die Leute beinahe verzweifelt nach Luft. Gut eine Dreiviertelstunde dauert die im Programm angekündigte «Massage der Lachmuskeln», wobei nichts und niemand von den gut gemeinten Schlägen in die Magengrube verschont bleibt.

Gerti Binz

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