«Made in Burgdorf» lädt zum Atelierrundgang ein

| Sa, 21. Nov. 2015

BURGDORF: Die Kunsthandwerker der Stadt Burgdorf, die sich zum Label «Made in Burgdorf» zusammengeschlossen haben, luden die Bevölkerung zu einem exklusiven Atelierrundgang durch die Zähringerstadt ein. red

Die Besucherinnen und Besucher erhalten die Gelegenheit, einen Einblick in den kreativen Schaffensprozess zu gewinnen, den Weg von der Idee über die Umsetzung bis zum fertigen Produkt zu verfolgen und sich in lockerer Atmosphäre mit den Gestalterinnen und Gestaltern auszutauschen. Am Hauptbahnhof in Burgdorf wird für alle Interessierten eigens ein Info-Point eingerichtet. An diesem können Einladungskarten bezogen werden, auf denen die Standorte der geöffneten Ateliers, Geschäfte und Werkstätten verzeichnet sind. Ausserdem steht für die Erkundungstour eine begrenzte Anzahl von Elektrovelos zur Verfügung: Die entspannte Fahrt mit dem Flyer von Geschäft zu Geschäft wird durch die Herzroute AG ermöglicht. Aber auch mit einem gemütlichen Spaziergang lassen sich die verschiedenen Destinationen erreichen. Am besagten Wochenende öffnen die folgenden zwölf Kunsthandwerker die Türen für die Gäste:
• Alain Aebi, Goldschmiede-Atelier (Kirchbühl 10)
• Béatrice von Allmen, CreArt (Schlossmattstrasse 4)
• Véronique Cunz, Textilgestalterin (Eymatt 9)
• Marlis Egger, Lismir Collection (Rütschelengasse 21)
• Benedicta Feraudi-Denier, Cartaperbene (Dammstrasse 62)
• Simon Gneist, Holz in Form und Funktion (Kirchbergstrasse 43)
• Daniel Kaltenrieder, Artunique (Bahnhofstrasse 16A)
• Maya Manz, Kunstwerkerin (Bernstrasse 9)
• Regina Salzmann, Keramik-Akzente (Bernstrasse 7)
• Ursula Schwab-Schumacher, Ta-schenwerkstatt (Hohengasse 23)
• Markus Rickli, Buchklinik (Kirchbühl 4)
• Oliver Trösch, Goldschmied (Hohengasse 1).

«Tapis Rouge»
Der Event steht unter dem Motto «Tapis Rouge». Vor jedem der zwölf Ateliers wird ein roter Teppich ausgelegt, um die Besucherinnen und Besucher willkommen zu heissen. Der Teppich dient nicht nur als Blickfang und Erkennungsmerkmal der jeweiligen Geschäfte, sondern ist auch ein Symbol, das auf die Exklusivität der vielen Arbeiten und Produkte verweist, welche in der Zähringerstadt aus hochwertigen Materialien hergestellt werden. «Das Burgdorfer Kunsthandwerk zeichnet sich durch seine Qualität, Originalität, Kreativität und Fantasie aus», betont Mitorganisator Daniel Kaltenrieder vom Atelier Artunique. «Wir fertigen Unikate an, sodass unsere Kundinnen und Kunden etwas ganz Besonderes erhalten. Unsere nachhaltig hergestellten Produkte heben sich deutlich von der Massenware ab und überzeugen durch Einzigartigkeit.» Das professionelle Burgdorfer Kunsthandwerk geniesst weit über die Region hinaus einen guten Ruf. Die Hersteller sind regelmässig an renommierten und wichtigen Schweizer Messen anzutreffen.

«Made in Burgdorf» steht für individuelle und ästhetische Produkte
Um das Label «Made in Burgdorf» zu promoten, organisieren die lokalen Kunsthandwerker alle Jahre einen gemeinsamen Anlass. Im letzten Jahr bewunderten zahlreiche Gäste die Ausstellung mit Atelierbetrieb im alten Postgebäude in der Altstadt. Daniel Kaltenrieder zeigt sich überzeugt vom gemeinsamen Auftritt: «Dieser ermöglicht uns eine stärkere Präsenz und die Nutzung von Synergien. Zusammen können wir mehr erreichen. ‹Made in Burgdorf› steht für individuelle und ästhetische Produkte, die den Lebensalltag verschönern und versüssen – davon können sich unsere Besucherinnen und Besucher am 21. und 22. November aus eigener Anschauung überzeugen. Wir freuen uns auf viele Gäste – wer nach einer originellen Geschenk­idee sucht, wird sicher fündig!» Unterstützt wird der Atelierrundgang durch Altstadt plus.

Markus Hofer

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