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Umgang mit dem Coronavirus

| Mi, 25. Mär. 2020
Bahnhofquartier am vergangenen Samstag um 09.30 Uhr

Burgdorf: In den verwaisten Strassen der Stadt erzählten PassantInnen, welchen Einfluss die «Corona-Krise» auf ihr Leben hat. Sie waren unterwegs zum Arzt, zum Einkaufen oder zur Arbeit. hkb

In Burgdorfs Strassen bewegen sich deutlich weniger Mensch als an normalen Werktagen. Im Grossverteiler kaufen weniger Frauen und Männer ein. Sie achten darauf, Abstand zu halten. Treffen sich Freunde oder Bekannte zufälligerweise, winken sie sich zu, bleiben gelegentlich für einen Schwatz – mit einem Sicherheitsabstand von zwei Metern – stehen. Es herrscht keine Hektik, kaum Motorenlärm.
Am 18. und 19. März 2020 inter-viewte «D’REGION» einige Passantinnen und Passanten in Burgdorf. Viele Menschen waren offen für Fragen zum Coronavirus und gaben bereitwillig Auskunft.
Alle Befragten beurteilten die Massnahmen des Bundesrates in der Corona-Krise als angebracht. Einige staunten anfangs über die strengen Einschränkungen, doch sie vertrauen den Verantwortlichen. Ein Laie könne das nicht einschätzen. Zudem waren sich alle Befragten der Verantwortung bewusst, die jeder und jede Einzelne gegenüber Risikogruppen und dem Gesundheitssystem trägt. Die Interviews sind in der Ausgabe Nr. 13 vom Dienstag, 24. März 2020, zu sehen.

Helen Käser

 

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