Ein Handwerk mit Hand und Huf

  29.04.2026 Aktuell, Zauggenried, Aktuell, Region, Foto

Die Teilnehmer/innen am internationalen Hufschmiede-Wettkampf arbeiteten in Zweierteams und präsentierten ihr Können im Hufschmiedehandwerk. Hufeisen schmieden, anpassen und befestigen. Dies unter Zeitdruck, bewertet nach Geschick, Schnelligkeit und Präzision. Mit einer Papierskizze, einem Streifen Metall bis hin zum handgeschmiedeten und in der Form perfekten Hufeisen, ist es ein intensiver Arbeitsvorgang, der den Teilnehmenden nicht nur physisch einiges abverlangt. Das konnte man vor Ort als Besucherin oder Besucher am zweitägigen internationalen Wettbewerb miterleben. Teilnehmer/innen aus der Schweiz, aus Frankreich, Belgien, Deutschland, Österreich, Norwegen, Kanada und den USA, hantierten mit Hämmern, Ambossen, gasbetriebenen Öfen und weiteren Spezialwerkzeugen. 

Kontrahenten-Teams, die doch keine waren Selbstverständlich will sich im Wettbewerb jede und jeder behaupten und das beste Ergebnis erzielen. Dennoch merkte man beim Besuch der gut organisierten Veranstaltung rasch, dass die Hufschmiedinnen und Hufschmiede im international besetzten Feld vor allem auch stolz auf ihr Handwerk sind und in ihrer Branche der gegenseitige Respekt sowie der Austausch äusserst wichtig sind. Dafür diente unter anderem auch das Festbeizli während des ganzen Anlasses.Text und Bilder: Paul Hulliger

 


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