Kunst am Bau
28.08.2011 Aktuell, Hasle bei Burgdorf, Kultur, GesellschaftWährend innerhalb der Mehrzweckhalle Preisegg in Hasle b.B. die Sporttreibenden herumrennen, bewegen sich seit Kurzem auch ausserhalb der Halle emsig vier Turnschuhe. Der Unterschied ist bloss, dass diese aus Metall sind und statt durch sportgestählte Muskeln durch Wasserkraft bewegt werden. Gemeint ist das vor einigen Tagen der Öffentlichkeit übergebene Kunstwerk, dem man stundenlang zusehen könnte. Beobachten, wie das Wasser vom obers-ten, noch kleinen, metallenen Turnschuh über zwei weitere, grössere fliesst, bis der unterste riesige Turnschuh die nötige Kraft hat, einen Ball in Bewegung zu setzen. Je nach Windrichtung dauert dieser Vorgang einmal länger, einmal kürzer, bis sich das Wasser nach dem finalen Kick zuletzt in einem grossen Schwall in ein Bassin mit ungefähr einem Meter Tiefe ergiesst.
Kraft und Dynamik
«‹Kunst am Bau› ist ein Modewort. Ob dieses Werk auch von den Kunstexperten längerfristig als Kunst gewertet wird, weiss ich nicht. Eines ist es aber mit Sicherheit, nämlich eine veritable Handwerkskunst im wahrsten Sinne des Wortes», stellte Walter Wüthrich, Präsident der Spezialbaukommission, an der schlichten Übergabefeier zu Recht fest. «In der Halle sieht man Dynamik-Kraft-Bewegung. Mit diesem Werk machen wir das ebenfalls aussen sichtbar. Nicht nur hier, sondern auch in unserer Gemeinde herrscht Kraft und Dynamik, wie zum Beispiel in der Firma Burkhalter Metallbau und bei ihren Mitarbeitenden, die in der Lage sind, ein derart aussergewöhnliches Kunstwerk zu schaffen», so Walter Wüthrich weiter.
Künstlerisch begabter Handwerker
Der gelernte Mechaniker Heinz Berger, der seit 2007 bei Burkhalter Metallbau tätig ist, hat als handwerklich und künstlerisch begabter Allrounder gekonnt seine und die Ideen seines Chefs Peter Burkhalter sowie des Kommissionspräsidenten Walter Wüthrich umgesetzt. Um die 500 Arbeitsstunden seien durch den begabten Handwerker dafür eingesetzt worden, eine Zeit, die sich gelohnt habe, wenn man das fantastische Ergebnis betrachtet.
Wertvolle Investition
Mit der Übergabe des Bauwerks ist laut Walter Wüthrich der Bau der Mehrzweckhalle endgültig abgeschlossen. Während die ersten Planungsarbeiten bis ins Jahr 1991 zurückgehen, ging es nach dem Spatenstich vor drei Jahren zügig vorwärts. Längst ist die Halle mit Leben erfüllt und aus dem sportlichen und kulturellen Leben der Gemeinde kaum mehr wegzudenken. Wie zu erfahren war, halten sich auch die gesamten Erstellungskosten im Rahmen des seinerzeit bewilligten Kredits von 6,57 Millionen Franken. Ernst Marti\n
Kraft und Dynamik
«‹Kunst am Bau› ist ein Modewort. Ob dieses Werk auch von den Kunstexperten längerfristig als Kunst gewertet wird, weiss ich nicht. Eines ist es aber mit Sicherheit, nämlich eine veritable Handwerkskunst im wahrsten Sinne des Wortes», stellte Walter Wüthrich, Präsident der Spezialbaukommission, an der schlichten Übergabefeier zu Recht fest. «In der Halle sieht man Dynamik-Kraft-Bewegung. Mit diesem Werk machen wir das ebenfalls aussen sichtbar. Nicht nur hier, sondern auch in unserer Gemeinde herrscht Kraft und Dynamik, wie zum Beispiel in der Firma Burkhalter Metallbau und bei ihren Mitarbeitenden, die in der Lage sind, ein derart aussergewöhnliches Kunstwerk zu schaffen», so Walter Wüthrich weiter.
Künstlerisch begabter Handwerker
Der gelernte Mechaniker Heinz Berger, der seit 2007 bei Burkhalter Metallbau tätig ist, hat als handwerklich und künstlerisch begabter Allrounder gekonnt seine und die Ideen seines Chefs Peter Burkhalter sowie des Kommissionspräsidenten Walter Wüthrich umgesetzt. Um die 500 Arbeitsstunden seien durch den begabten Handwerker dafür eingesetzt worden, eine Zeit, die sich gelohnt habe, wenn man das fantastische Ergebnis betrachtet.
Wertvolle Investition
Mit der Übergabe des Bauwerks ist laut Walter Wüthrich der Bau der Mehrzweckhalle endgültig abgeschlossen. Während die ersten Planungsarbeiten bis ins Jahr 1991 zurückgehen, ging es nach dem Spatenstich vor drei Jahren zügig vorwärts. Längst ist die Halle mit Leben erfüllt und aus dem sportlichen und kulturellen Leben der Gemeinde kaum mehr wegzudenken. Wie zu erfahren war, halten sich auch die gesamten Erstellungskosten im Rahmen des seinerzeit bewilligten Kredits von 6,57 Millionen Franken. Ernst Marti\n

