Zweiter Wahlgang notwendig

  26.11.2013 Aktuell, Politik, Fraubrunnen

 

Die Stimmberechtigten der fusionierten Gemeinde Fraubrunnen waren am 24. November 2013 aufgefordert, das Gemeinderatspräsidium zu wählen. Keiner der Kandidaten hat das erforderliche absolute Mehr erreicht.

Gemäss der neuen Gemeindeordnung (GO), Anhang 2, Ziff. 2.6, wählen die Stimmberechtigten der neuen Einwohnergemeinde Fraubrunnen ihre neue Gemeinderatspräsidentin oder den Gemeinderatspräsidenten an der Urne im zweiten Semester des Jahres 2013 aus dem Kreis der gewählten Mitglieder des Gemeinderates. Der Wahltermin wurde auf den 24. November 2013 festgelegt. In diesem Zusammenhang hatten drei Mitglieder ihre Kandidatur bekannt gegeben. Die Kandidaten waren: Paul Loosli (Fraubrunnen, Forum), Markus Lüscher (Schalunen, SVP), Urs Schär (Zauggenried, BDP).

Gemäss Reglement über Gemeindeabstimmungen und Wahlen RAW gilt im ersten Wahlgang das absolute Mehr, bei nur zwei Kandidaten das relative Mehr. Ist ein zweiter Wahlgang nötig, so verbleiben nur diejenigen beiden Kandidaten oder Kandidatinnen in der Wahl, welche im ersten Wahlgang am meisten Stimmen erhalten haben. Im zweiten Wahlgang entscheidet das relative Mehr. Der Gemeinderat hat den 2. Wahlgang auf den 15. Dezember 2013 angesetzt.

Gestützt auf die Wahlresultate stehen folgende Kandidaten für den 2. Wahlgang zur Wahl ins Gemeinderatspräsidium fest: Urs Schär (BDP), Zauggenried, und Paul Loosli (Forum Fraubrunnen), Fraubrunnen.

zvg


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