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Konzertgenuss von A(BBA) bis Z(ugabe)

| Fr, 28. Mär. 2014

BURGDORF: Ein überaus vielfältiges Konzert bot die Kadettenmusik ihren Besuchern. Mit unzähligen Ohrwurm-Melodien – von ABBA über Beethovens «Ode an die Freude» bis hin zur Zugabe – vermochten Bläser/innen, Tambouren und Majoretten zu begeistern. red

«Von A wie Abba über my name is Bond bis Z wie Zugabe», so umschrieb Vereinspräsidentin der Kadetten Burgdorf Beatrice Kuster Müller das Programm des diesjährigen Frühlingskonzerts der Kadetten. Und so vielfältig war es in der Tat auch.

Unter der Leitung Michael von Rohrs, der auch für das Konzept zuständig war, spielten die Musikerinnen und Musiker der Kadetten Burgdorf am Freitag- und Samstagabend zahlreiche bekannte und weniger bekannte, neue und alte Stücke aus diversen Genres. Darunter befanden sich ein Abba- Medley, Yesterday von den Beatles, ein Stück aus dem Musical Les Misérables und Beethovens Ode an die Freude.

Neben der Kadettenmusik traten auch andere Gruppierungen aus dem Kreis der Kadetten auf, so zum Beispiel die Win-Kids – die Nachwuchsformation der Kadettenmusik. Auch die Tambouren – grosse und kleine – waren auf der Bühne zu sehen und trommelten um die Wette. Die Majoretten zeigten eine Show mit Schwarzlicht und leuchtenden Stäben. Schliesslich gab auch noch die Tambouren-Gruppe Cliffhangers ihr Bestes und zum Schluss standen dann noch einmal alle gemeinsam auf der Bühne.

Highlight des Konzertes war jedoch die Uraufführung des von Mario Bürki eigens für das 150-Jahr-Jubiläum der Kadettenmusik komponierte Stück «Spirit oft the Cadets». Das Stück war ein Geschenk der Stadt Burgdorf an die Kadettenmusik zu ihrem 150. Geburtstag. Diese wurde nämlich im Jahr 1863 auf Eigeninitiative einiger Burgdorfer Kadetten gegründet.

Zwischen den Stücken fand sich noch Zeit für diverse Dankesworte des Kaders an die jeweiligen Kadettenleiter.
Das Publikum, das schon beim ersten Stück eifrig mitgeklatscht hatte, konnte sich dann während der Pause an einem Buffet, an dem unterschiedliche Kuchen sowie Getränke angeboten wurde, stärken und sich auf die zweite Hälfte freuen. Auch beim Schlussbouquet wurde in den Reihen noch einmal im Takt kräftig geklatscht und das Publikum machte sich schliesslich beseelt vom Geist der Kadetten auf den Nachhauseweg.

Noah Pilloud

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