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Ein interessanter Tag in Lausanne

| So, 17. Jul. 2016

HEIMISWIL / KALTACKER: Die Schüler/innen der 9. Klasse der Oberstufe Heimiswil / Kaltacker besuchten am internationalen Tag der Olympiade das Olympische Museum in Lausanne und führten mit Passanten vorbereitete Interviews auf Französisch durch. red

Hier ihr Reisebericht:

«Früh am Morgen bestiegen wir Schüler/innen im Kaltacker und in Heimiswil an unterschiedlichen Orten den Bus, um in Burgdorf den Zug nach Lausanne zu nehmen.

Das traumhafte Wetter begleitete uns den ganzen Tag. Mit unserer Sprachenlehrerin wollten wir das Olympische Museum besuchen. Nach angenehmer Fahrt und verwöhnt von der wunderschönen Aussicht, kamen wir im Museum an. Wir tauchten gleich in die Welt des Sportes ein: Wir konnten Fotos von berühmten Athletinnen und Athleten der Olympischen Spiele bestaunen, und die Sportarten wurden auf verschiedene Arten vorgestellt. Originalobjekte wie zum Beispiel Skianzüge, Schlittschuhe, originale Trainings- und Wettkampfanzüge der verschiedenen Nationen von unterschiedlichen Sommer- und Winterolympiaden ermöglichten uns einen interessanten Vergleich mit den heutigen Ausrüstungsgegenständen. Auch unsere Geschicklichkeit konnten wir auf die Probe stellen. Einige interaktive Spiele standen den Besuchern des Museums zur Verfügung. Wer war der oder die Schnellste? Wer konnte im Biathlon wie viele Punkte erzielen?

Natürlich durfte auch die Geschichte der Olympischen Spiele nicht fehlen. An einer Wand waren die Halter der Originalfackeln aufgestellt. Die Fackel wird jeweils von Fackelträgerinnen und Fackelträgern in einer Stafette in das Land getragen, wo die Olympiade stattfindet. Der leere Fackelhalter für die Fackel der diesjährigen Olympiade von Rio de Janeiro ist bereits in Position. Das Feuer für die Fackel wird jeweils an der historischen Stätte in Olympia entfacht, dem griechischen Ursprungsort, wo die Olympischen Spiele der Antike stattfanden.

Nach passiver Sportbetätigung konnten wir am See unsere Sandwiches geniessen, bevor wir unsere vorbereiteten Interviews mit Passanten auf Französisch durchführten. Wir trafen Leute, die uns bereitwillig Auskunft gaben. – Und wir merkten: ‹Doch mou, mir verschtöh öppis und mir chöi chli rede!›

Ein interessanter und spassiger Tag ging zu Ende.»

9. Klasse Heimiswil / Kaltacker

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